Hinweis: Auf dieser Webseite stellen wir ausgewählte Produkte vor, die wir selbst gekauft haben. Es handelt sich nicht um Werbung oder gesponserte Inhalte. Zu jedem Produkt gibt es verschiedene Ausführungen und Marken. Es steht jeder Familie frei, das Produkt zu wählen, das am besten zur individuellen Situation passt.
Visuelle Timer helfen Kindern, Abläufe und Zeiten besser zu verstehen. Sie zeigen, wie lange etwas andauert und geben Sicherheit durch Vorhersagbarkeit. Oft führt die Nutzung von Timern zur Reduktion von Missverständnissen und Konflikten und das Kind kann eigenständig einschätzen, wann eine Aktivität wechselt oder endet. Viele Timer lassen sich bezüglich Lautstärke, Farbe oder Symbolik anpassen, sodass sie individuell verständlich sind. Wir von AuTopia nutzen meist haptische Timer, bspw. mit einem Regenbogenbild, oder die App Mousetimer auf unseren Handys.
Lunchboxen mit festen Fächern können die Mahlzeiten für viele Kinder übersichtlicher und angenehmer gestalten. Die Lebensmittel vermischen sich nicht und behalten ihren Geschmack und ihre Konsistenz. Die Lunchbox schafft Ordnung und Vorhersehbarkeit und fördert das selbstständige Essen. Darüber hinaus lassen sich die Portionen klar einteilen und Routinen entstehen schneller. Lebensmittel, die nicht gegessen wurden, können außerdem schnell erkannt werden.
Kaubegleiter sind eine wertvolle Unterstützung für Kinder, um Stress abzubauen, Reize zu verarbeiten und ihr natürliches Kaubedürfnis auf sichere Weise auszuleben. Hergestellt aus lebensmittelechtem Silikon, bieten sie eine schadstofffreie und robuste Lösung, die bedenkenlos genutzt werden kann. Regelmäßige Reinigung sorgt für Hygiene und langanhaltende Nutzung.
Beim Kauen wird ein gleichmäßiger Druck ausgeübt, der entspannend und beruhigend wirkt. So können Kinder in überfordernden, lauten oder besonders stimulierenden Situationen ihre Selbstregulation stärken – der Kaubegleiter fungiert dabei wie ein kleiner, greifbarer Anker.
Die Beißsteine sind in unterschiedlichen Formen, Farben und Härtegraden erhältlich und lassen sich individuell auf die Vorlieben und Bedürfnisse des Kindes abstimmen. Sie können als Kette, Anhänger oder Armband getragen werden und sind damit stets griffbereit, wenn sie gebraucht werden.
Stell dir deine Energie für die Welt wie einen Smartphone-Akku vor. Jedes Wort, jedes laute Geräusch und jede unerwartete Veränderung kostet wertvolle Prozente. Bei autistischen Menschen leert sich dieser Akku oft viel schneller, weil das Filtern von Reizen und das Verarbeiten sozialer Situationen unendlich viel Kraft braucht.
Wenn die Energie im roten Bereich ist, fehlen oft die Worte, um sich zu erklären. Genau hier schlägt die Social Battery eine Brücke der Erleichterung:
Schutz ohne Rechtfertigung: Ein Blick auf den Schieberegler genügt, damit das Umfeld weiß, wie es dir geht – von „Ich bin startklar!“ (Grün) bis „Ich brauche dringend Rückzug“ (Rot).
Liebevolles Frühwarnsystem: Es hilft Kindern wie Erwachsenen, die eigenen Grenzen spielerisch zu spüren, bevor die totale Erschöpfung einsetzt.
Sprechen ohne Worte: Wenn die Kraft zum Reden fehlt, reicht ein einfaches Zeigen auf den Ladestand. Ein kleines Tool, das tiefes Verständnis und sicheren Raum schafft.
Unser Alltag hält unzählige Eindrücke bereit – und für ein neurodivergentes Nervensystem bedeutet das oft eine Achterbahnfahrt der Reize. Hier setzt ein strukturierter Wochen- und Tagesplan an. Er ist kein starres Korsett, sondern ein liebevoller Wegweiser durch den Tag. Unser Leitgedanke dabei ist ganz einfach: Vorhersehbarkeit führt zu Sicherheit. Wenn ein Kind oder ein Erwachsener schon morgens weiß, was Schritt für Schritt passiert, nimmt das den inneren Druck.
Warum geben uns Pläne so viel Halt:
Orientierung im Alltag: Zu wissen, wer da ist, was als Nächstes kommt und wann Pausen stattfinden, schenkt tiefe emotionale Entlastung.
Weniger Angst, mehr Selbstbestimmung: Unsicherheit schürt oft Stress. Visuelle Pläne (mit Bildern, Symbolen oder Farben) machen den Tag greifbar und verlässlich.
Energie sparen: Wenn das Gehirn nicht ständig damit beschäftigt ist, das „Was kommt danach?“ zu erraten, bleibt viel mehr Kraft für die schönen Dinge des Lebens übrig.
Ein strukturierter Plan schafft genau den sicheren Rahmen, den es braucht, um entspannt wachsen und die Welt entdecken zu können.
Die Welt ist laut. Das Rattern der Bahn, das Summen der Lichter, durcheinanderredende Stimmen – für ein feinfühliges Nervensystem prasseln diese Reize oft ungefiltert ein. Geräuschdämpfende Kopfhörer (mit Noise-Cancelling) sind hier wie ein unsichtbarer Schutzschild, der sofort für Erleichterung sorgt. Auch hier gilt: Vorhersehbarkeit führt zu Sicherheit. Wenn wir die Kontrolle darüber haben, wie laut die Welt um uns herum sein darf, weicht der Stress einem Gefühl von Geborgenheit. Warum wir diesen Alltagsbegleiter so schätzen:
Ruhe auf Knopfdruck: Einfach aufgesetzt – auch ganz ohne Musik – dämpfen sie den Umgebungslärm auf ein erträgliches Maß. Das gibt dem Gehirn die dringend benötigte Atempause.
Sicherer Rückzugsort mit Lieblingssound: Ob beruhigende Naturklänge, die Lieblingsmusik oder ein vertrautes Hörspiel – die Möglichkeit, den Ton selbst zu bestimmen, schenkt sofortige emotionale Sicherheit und schirmt sanft nach außen ab.
Akku schonen im Alltag: Wenn das Innenohr nicht permanent gegen die Reizflut ankämpfen muss, bleibt die „soziale Batterie“ viel länger im grünen Bereich.
Ob im Supermarkt, in der Schule oder beim Entspannen zu Hause: Kopfhörer sind kein Rückzug aus Desinteresse, sondern ein wertvolles Werkzeug zur Selbstfürsorge, das die Welt ein Stück leiser und sicherer macht.
Und plötzlich hörst du dieses eine Lied, bekommst Gänsehaut und die Welt steht für einen Augenblick lang still.
Was ich später werden will,
das fällt mir doch heut` nicht ein.
Ich will einfach auf mein Herz hör`n.
Ich will einfach glücklich sein.
Mit diesem Anfang bringen Dikka und Luna den Inhalt des Liedes auf den Punkt. Sie geben mögliche Antworten auf die Frage, "Was willst du werden, wenn du groß bist?" und ermutigen Kinder, ihrer Leidenschaft zu folgen und sich mit ihrem Hobby oder Beruf selbst zu verwirklichen, um das große und wichtigste Ziel - das Glücklichsein - zu erreichen.
,,Weißt du eigentlich, wie doll ich dich lieb hab?
So doll, dass es überall schön drückt.
Weißt du eigentlich, wie doll ich dich lieb hab?
Einmal bis zum Mond und zurück.
Ich hab dich lieb, dass es kribbelt in den Zehen
und das Kitzeln da am Bauch will nie mehr gehen.
So lieb, dass es fast ein bisschen zwickt.
Immer wenn du lachst, ja dann lach ich einfach mit.''
Kennt ihr das auch, das Gefühl, jemanden so richtig lieb zu haben? Manchmal ist es schwer, dieses Gefühl mit Worten zu beschreiben. Der Song "Bis zum Mond" hilft euch dabei.
"Mag sein, dass ich zu oft von dir ein bisschen viel verlang`
und manchmal nicht die richtigen Worte für dich find`,
doch glaub` mir dies, mein Kind:
So wie du bist,
so wie du bist,
so und nicht anders sollst du sein.
So wie du bist,
so wie du bist,
so bist du für mich der Sonnenschein."
Na klar, es gibt immer jemanden, der etwas besser kann als man selbst. Und genau das macht uns alle so einzigartig und eben genauso richtig. Bei diesem Lied kann man einfach gar nicht anders, als seine Schützlinge ganz fest zu umarmen oder mit ihnen zu tanzen.
,, Es gibt Tage da bist du nicht so mutig.
Am liebsten ziehst du dich zurück.
Ich hab` da `ne Idee, was dich vielleicht beflügelt, vielleicht bringt es ja Glück zurück!
...
Schaukel, schaukel, schaukel bis zum Himmel rauf!
Schaukel, schaukel, schaukel bis zur Sonne und zurück!"
Das Gefühl, wenn man hoch bis zu den Wolken schaukelt und es im Bauch krabbelt, ist ein wunderschönes Gefühl. Sammel beim Schaukeln Energie, wenn es dir nicht so gut geht und fühle dich dabei frei und unbeschwert.
,,Wenn du schüchtern bist, ist es kein Problem.
Wenn du laut bist, ist es voll okay.
Oder wenn du weinst. Oder wenn du schreist.
Oder manche Dinge einfach gar nicht weißt.
...
Glaub mir, du bist gut so, egal, was sie sagen.
Du bist gut so, wie du bist.
Geh da raus und wenn sie dich fragen
sagst du ganz laut: Ich bin Ich"
Dieses Lied vermittelt Kindern das Gefühl von Selbstannahme und Mut zur eigenen Persönlichkeit. Es bestärkt sie darin, dass es völlig in Ordnung ist, schüchtern, laut, traurig oder unsicher zu sein – und dass sie genau richtig sind, so wie sie sind. Die Botschaft ist klar und kraftvoll: Du darfst du selbst sein, und das ist gut so.
,,Ich bin stark, ich bin schlau,
ich bin wichtig.
So wie ich bin, bin ich richtig.
Ich schaff das. Ich kann das.
So wie ich bin, bin ich richtig."
Das Lied „Ich bin wichtig“ von Antje Schomaker vermittelt Kindern ein starkes Gefühl von Selbstwert, Mut und innerer Stärke. Mit einfachen, wiederholten Aussagen wie „Ich bin stark“, „Ich bin schlau“ und „Ich bin wichtig“ ermutigt es Kinder, an sich selbst zu glauben und sich so anzunehmen, wie sie sind. Es lädt zum Mitmachen ein und schafft eine positive, bestärkende Atmosphäre, in der jedes Kind spüren kann: „So wie ich bin, bin ich richtig.“
„Elefanten sind dünn,
Kinder sind alt,
Eis ist heiß,
Feuer ist kalt,
...
Autos sind langsam,
Schnecken sind schnell,
Die Tage sind dunkel,
Die Nächte sind hell.“
Wenn ihr so richtig in Alber-Laune seid und ein Lied braucht, in dem die Welt auf den Kopf gestellt wird, ist „Quatsch mit Soße“ genau das richtige. Tatsachen werden umgekehrt und bringen die Gesichter zum Schmunzeln.
"Weil uns so vieles leichter fällt
Weil's die Welt zusammenhält
Hand in Hand
...
Nicht allein, ja das tut gut
Unter Freunden wächst der Mut
Hand in Hand"
Das Lied "Hand in Hand" von Sternschnuppe (Margit Sarholz und Werner Meier) erzählt davon, wie wichtig Zusammenhalt, Freundschaft und gegenseitige Unterstützung sind. Es macht Mut und zeigt: Gemeinsam ist vieles einfacher und jeder gehört dazu, ganz egal wie man aussieht, woher man kommt oder woran man glaubt. Eine warme Botschaft über Freundschaft, Toleranz und Miteinander.
Ein fröhliches Lied für alle Buchstabenfreunde: Herr H. singt von den 26 Buchstaben – inklusive der Umlaute. Mit einer peppigen Melodie hebt sich dieser Song von klassischen Alphabet-Liedern ab und macht Kindern wie Eltern gleichermaßen Freude.
„Superkind weiß jeder Mensch ist es wert
Schaut nicht auf die Haut
Schaut nur aufs Herz
Macht richtig Lärm
Sagt was es denkt
Hat super Ideen
Und glaubt fest an sich selbst
Ist clever und weiß: Jedes Kind ist ein Superkind
Weil alle Kinder super sind“
Auch auf dem neuen Album veröffentlicht Dikka Lieder, die jedes Kind darin bestärken, super zu sein und an sich selbst zu glauben. Er ermutigt Kinder niemals aufzugeben, die eigenen Ziele zu verfolgen und letztendlich die Welt zu retten. Mit der bekannten Melodie von „ein Männlein steht im Walde“ bleibt dieses Lied Kindern und Erwachsenen sofort im Kopf.
„Doch es ist wichtig, dass du dich liebst, wie du bist.
Das beste an der Suppe: Ohne dich schmeckt sie nicht!
Was denkst du?
Was bist du, woher kommst du?
Was träumst du und wen liebst du?
So wie du bist, ist`s gut!
Denn wir sind anders, anders als die andern. Jeder ist anders. Und anders ist gut!
Und anders braucht Mut! Anders braucht Kraft! Anders bist du!"
Das Lied „Sag die Wahrheit“ dreht sich darum, wie wichtig Ehrlichkeit ist. Kinder werden spielerisch ermutigt, offen zu sagen, was passiert ist – auch wenn es unangenehm ist oder ein Fehler
passiert ist. Die Botschaft ist:
Wer ehrlich ist, braucht keine Angst zu haben.
Wenn man die Wahrheit sagt, finden sich gemeinsam Lösungen.
Nichts verscheucht böse Träume schneller als das Rascheln von bedrucktem Papier
(Cornelia Funke).
Das Buch Planet Willi dreht sich um Willi und seine Familie. Willi ist von einem anderen Planeten in seine Familie gekommen. Auf Willis Planet läuft einiges anders, als wir es kennen. Willi spricht eine spannende Sprache und macht Dinge im Alltag auf eine ganz besondere Weise. Trotzdem gibt es auch Gemeinsamkeiten mit dem Rest seiner Familie. Willi liebt Tiere und hat es sehr gern, mit seiner Familie zu kuscheln.
Birte Müller beschreibt in ihrem "autobiografischen Bilderbuch" den bunten, erfüllenden und zum Teil herausfordernden Alltag mit ihrem Sohn.
Mia - meine ganz besondere Freundin ist ein Vorlesebuch zum Thema Anderssein und Autismus. Mia spricht nicht. Ihre Besonderheit ist ihr frühkindlicher Autismus. Das Buch klärt Kinder im Kindergarten situationsgerecht auf und lehrt bereits die Kleinen, wie schön es sein kann, andere Menschen so zu akzeptieren, wie sie sind.
Der Begriff "Autismus" wird in der Vorlesegeschichte nicht genannt, jedoch im Anhang des Buches verständlich erklärt.
Das Bilderbuch In mir... und in den anderen stellt Emotionen in verschiedenen Alltagssituationen dar. Gefühle, wie Mut, Liebe, Überraschung und Glück, werden ebenso anschaulich beschrieben wie Traurigkeit, Einsamkeit und Sorge. Die Bilder laden sowohl Kinder als auch Erwachsene ein, die Gefühle auf den Bildern und bei sich selbst zu erkennen, sie zu benennen und darüber zu reflektieren. Auch regen die Bilder dazu an, darüber zu sprechen, wie Konflikte gelöst werden können.
In 28 kurzen Geschichten des Buches Rigo und Rosa wird von einer ungewöhnlichen Freundschaft erzählt. Eine Freundschaft, "die so bunt, warm, groß und dick ist, dass sie in einem Buch eigentlich gar keinen Platz hat." - Laurenz Pauli. Rigo ist ein Leopard im Zoo und Rosa eine Maus, die ihn besuchen kommt. In ihren Unterhaltungen geht es um ihre Freundschaft, Vertrauen, Langeweile und vieles mehr. Die Geschichten beginnen oft mit Rosas großen Gefühlen und enden mit Rigos kleinen Weisheiten. Die Texte sind sehr kurzweilig und die Illustrationen sind fantastisch. Das Buch bietet viele Erzählanlässe für Klein und Groß.
Fart (Pups) ist auf der Suche nach einem Freund. Doch niemand möchte ihn um sich haben und er wird von jedem verscheucht. Das macht ihn natürlich ziemlich traurig. Wird er jemals einen Freund finden können? In dem Buch No one likes a Fart geht es auf lustige Weise um das Anderssein, sich selbst akzeptieren lernen und sich mit Leuten zu umgeben, die dies auch tun.
Alle haben einen Po führt bereits die ganz Kleinen ab 2 Jahren an das Thema Körper heran. Die spielerischen Illustrationen zeigen, wie vielfältig unsere Körper sein können und wie sie sich verändern. Dieses erfrischend direkte Kinderbuch feiert die Gemeinsamkeiten und Unterschiede unserer Körper und behandelt dabei unter anderem Themen wie lustige Körpergeräusche, Körperbehaarung und Körperhygiene.
Menschen sind so individuell und das ist auch gut so. Und irgendetwas hat doch jeder, was ihn besonders macht und den einen mehr oder weniger beeinträchtigt.
Dieses Buch stellt auf lockere und lustige Weise 25 bekannte Behinderungen vor. Anhand eines Eintrags in einem Freundschaftsbuch erzählen Kinder von ihren Stärken, Vorlieben und Herausforderungen. Beim Lesen fallen einem immer wieder Gemeinsamkeiten mit einem selbst auf und man fragt sich: Sind wir nicht "Alle Behindert!"?
Was sind eigentlich Gefühle und hat sie jeder Mensch? In diesem bunt illustrierten Buch "Gefühle - so geht es mir" wird die komplexe Welt der Gefühle aufgearbeitet. Es hilft dabei, unterschiedliche Emotionen wahrzunehmen, zu verstehen und zu benennen. Dabei geht es sowohl um die eigenen Gefühle und das Durcheinander, das sie manchmal entstehen lassen können, sowie um die Gefühle anderer und das Zeigen von Empathie. Außerdem gibt das Buch Anregungen dazu, wie man mit seinen Gefühlen umgehen kann - vom Innehalten, über Fantasiereisen, bis hin zum Besprechen mit einer Bezugsperson.
"Manchmal bin ich alles, was ich brauche" von Juliana Perdomo ist ein Kinderbuch, das Mut macht und viel Lebensfreude verbreitet. Es hilft Kindern, zu lernen, sich auf ihre eigenen Fähigkeiten zu verlassen und sich immer in guter Gesellschaft zu fühlen - ob mit Freunden und Familie oder auch mal ganz für sich allein.
Wie fühlt es sich eigentlich an, PDA zu haben und welche Lebensbereiche betrifft es? Das Buch "Can I tell you about Pathological Demand Avoidance Syndrom" ist aus der Perspektive der 11-jährigen Issy mit PDA geschrieben. Es stellt dar, wie alltägliche Anforderungen Issy große Angst bereiten können und oft sogar Stresssymptome auslösen. Es geht auf Freundschaften ein, auf den Schulalltag und sensorische Besonderheiten. Issy beschreibt, wie Menschen in ihrer Umgebung sie unterstützen können und eignet sich hervorragend, um das Verständnis für PDA im Schulkontext oder zu Hause zu fördern.
"Ein Junge wie du" räumt auf mit den typischen Rollenklischees. Wir sind der Meinung, dass jeder Mensch seine Gefühle zeigen darf - Hauptsache authentisch. Dieses Buch hilft uns, Kindern zu vermitteln, dass Charaktereigenschaften wie Sensibilität, Hilfsbereitschaft und Kreativität gleichermaßen von Jungs und Mädchen gelebt werden können.
Ich war selten so verzaubert von einer Buchfigur, wie von Wilma. Sie ist ein Kind, wie du und ich und auf ihre eigene Art wunderbar.
Auf einfühlsame und wertschätzende Weise wird (neurodivergenten) Kindern gezeigt, dass sie genau so richtig sind, wie sie sind und dass sie sich ihre Welt zu der machen können, die ihnen gefällt und in der sie sich wohl fühlen.